Online Termin 0201 23 40 02
Unsere Sprechzeiten
Montag:
08:00 – 18:00 Uhr
Dienstag:
08:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch:
08:00 – 13:00 Uhr
Donnerstag:
08:00 – 18:00 Uhr
Freitag:
08:00 – 13:00 Uhr
Samstag:
Geschlossen
Sonntag:
Geschlossen

Aktuelle News aus der Praxis

Immer auf dem neuesten Stand

Botulinumtoxin-bei-CMD-und-Zähneknirschen--Warum-die-Behandlung-für-manche-Patienten-eine-echte-Entlastung-sein-kann-2
Botulinumtoxin bei CMD und Zähneknirschen: Warum die Behandlung für manche Patienten eine echte Entlastung sein kann

Wenn der Kiefer dauerhaft unter Spannung steht

Viele Patienten kennen das: morgens ein müder Kiefer, Druck an den Wangen, Kopfschmerzen, verspannte Kaumuskeln oder das Gefühl, ständig zu pressen. Wenn die Muskulatur rund um den Kiefer dauerhaft überlastet ist, kann genau hier eine Behandlung mit Botulinumtoxin interessant werden. Denn das Ziel ist nicht einfach „weniger Kraft“, sondern vor allem mehr Entlastung, weniger Schmerz und ein ruhigeres Gefühl im Kieferbereich.

 

 

Was Botulinumtoxin bei CMD und Knirschen bewirken soll

Bei muskulären Kieferbeschwerden steht oft nicht das Gelenk selbst im Vordergrund, sondern eine überaktive Kaumuskulatur. Botulinumtoxin kann diese übermäßige Muskelaktivität verringern. Dadurch sinkt bei vielen Patienten die Spannung in den Kaumuskeln, und Beschwerden wie Druck, muskuläre Schmerzen oder belastungsbedingtes Pressen können nachlassen. Gerade wenn Zähneknirschen oder Zähnepressen eng mit einer stark arbeitenden Kaumuskulatur verbunden sind, kann das eine spürbare Erleichterung bringen.

 

 

Was die aktuellen Studien zeigen

Die gute Nachricht: Die wissenschaftliche Lage ist insgesamt durchaus ermutigend. Mehrere aktuelle Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen zeigen, dass Botulinumtoxin bei muskulärer CMD Schmerzen häufiger besser lindert als ein Placebo. In einzelnen Auswertungen zeigte sich dieser Effekt über mehrere Monate. Zudem gibt es Hinweise, dass sich bei manchen Patienten auch die Kieferfunktion verbessert und der Alltag wieder angenehmer wird.
Auch beim Zähneknirschen gibt es positive Signale. Übersichtsarbeiten beschreiben, dass Botulinumtoxin Beschwerden wie Muskelspannung, Schmerz und teils auch knirschbedingte Aktivität reduzieren kann. Gerade wenn starkes Pressen oder Knirschen die Kaumuskeln ständig überlastet, kann die Behandlung deshalb eine sinnvolle Ergänzung sein.

 

 

Besonders interessant bei muskulärer CMD

Nicht jede CMD ist gleich. Am besten passt die Behandlung meist dann, wenn die Muskulatur das Hauptproblem ist: also verspannte Kaumuskeln, Druckgefühl, Pressen, Knirschen oder muskelbedingte Schmerzen. Genau in diesem Bereich ist die Studienlage am freundlichsten. Die bislang beste Zusammenfassung mehrerer hochwertiger Übersichtsarbeiten kommt zu dem Ergebnis, dass es Hinweise auf eine wirksame Behandlung bei muskulären Kieferbeschwerden gibt.

 

 

Kein Ersatz für Schiene oder Physiotherapie – aber oft eine starke Ergänzung

Wichtig ist eine ehrliche Einordnung: Botulinumtoxin ist nicht automatisch besser als eine Schiene oder Physiotherapie. In direkten Vergleichen zeigt sich keine klare Überlegenheit gegenüber diesen bewährten Standardbehandlungen. Das ist aber nicht unbedingt ein Nachteil. Denn in der Praxis geht es oft nicht um „entweder oder“, sondern um die Frage, welche Kombination dem einzelnen Patienten am meisten bringt. Gerade wenn Schiene, Übungen oder Physiotherapie schon helfen, aber noch nicht genug Entlastung bringen, kann Botulinumtoxin eine sehr sinnvolle Ergänzung sein.

 

 

Was viele Patienten an der Behandlung schätzen

Für Patienten zählt am Ende vor allem, wie sich der Alltag anfühlt. Viele berichten nach einer passenden Behandlung von einem entspannteren Kiefergefühl, weniger Druck auf den Zähnen, weniger muskulärer Müdigkeit und spürbarer Erleichterung beim Kauen oder Sprechen. Studien zeigen zwar nicht in jedem Punkt einen großen Vorsprung gegenüber anderen Verfahren, aber sie sprechen durchaus dafür, dass Botulinumtoxin bei ausgewählten Patienten Schmerz und Muskelspannung wirksam senken kann.

 

 

Was man fairerweise wissen sollte

Die Behandlung ist am sinnvollsten, wenn vorher genau geprüft wurde, woher die Beschwerden wirklich kommen. Sie passt vor allem zu Patienten mit klar muskelbetonten Beschwerden und ist weniger als Allzwecklösung für jede Form von CMD gedacht. Außerdem sollte sie immer in ein gutes Gesamtkonzept eingebettet werden. So bleiben die Erwartungen realistisch – und die Chancen auf ein gutes Ergebnis hoch.
Auch mögliche Nebenwirkungen sollte man offen ansprechen. Vorübergehend können zum Beispiel eine gewisse Muskelschwäche, eine reduzierte Beißkraft oder lokale Reizungen auftreten. Deshalb kommt es auf die richtige Indikation, eine sorgfältige Dosierung und eine erfahrene Anwendung an.

 

 

Häufige Fragen zu Botulinumtoxin bei CMD und Zähneknirschen

Hilft die Behandlung eher gegen Schmerzen oder eher gegen das Knirschen selbst?


Am deutlichsten ist der Nutzen derzeit bei muskulären Schmerzen und überhöhter Muskelspannung belegt. Beim Knirschen selbst gibt es ebenfalls positive Hinweise, aber hier ist die Studienlage etwas uneinheitlicher.

 

Ist Botulinumtoxin nur etwas für schwere Fälle?


Es ist meist besonders dann interessant, wenn die Kaumuskulatur sehr stark arbeitet und konservative Maßnahmen zwar helfen, aber noch keine ausreichende Entlastung bringen. Dann kann die Behandlung eine gute zusätzliche Option sein.

 

Ersetzt die Behandlung eine Knirscherschiene?


Nicht unbedingt. Häufig ist gerade die Kombination entscheidend. Eine Schiene schützt die Zähne, während Botulinumtoxin die überaktive Muskulatur entlasten kann.

 

 

Fazit

Botulinumtoxin kann bei muskulärer CMD und starkem Zähneknirschen für viele Patienten eine echte Erleichterung sein. Die aktuelle Studienlage spricht dafür, dass vor allem Schmerzen und Muskelspannung spürbar nachlassen können. Auch wenn die Behandlung Standardtherapien nicht grundsätzlich übertrifft, ist sie in ausgewählten Fällen eine starke Ergänzung – besonders dann, wenn Pressen, Knirschen und überlastete Kaumuskeln den Alltag bestimmen.

 

Unsere Einschätzung in der Praxis

In unserer Praxis prüfen wir bei CMD und Zähneknirschen sehr genau, ob Botulinumtoxin zu Ihrem Beschwerdebild passt. Wenn vor allem die Kaumuskulatur überlastet ist, kann die Behandlung ein sinnvoller Baustein sein, um Spannung zu senken, Schmerzen zu lindern und den Kiefer wieder spürbar zu entlasten.

 

Sie möchten wissen, ob Botulinumtoxin bei Ihren Kieferbeschwerden oder Ihrem Zähneknirschen sinnvoll sein kann? Lassen Sie sich persönlich beraten – verständlich, individuell und Schritt für Schritt.

Die-Bedeutung-einer-guten-Mundhygiene-während-einer-Kieferorthopädiebehandlung
Die Bedeutung einer guten Mundhygiene während einer Kieferorthopädiebehandlung

Eine Kieferorthopädiebehandlung kann eine wichtige Investition in Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden sein, aber es erfordert auch ein gewisses Maß an Pflege und Aufmerksamkeit, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Eine der wichtigsten Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um den Erfolg Ihrer Kieferorthopädiebehandlung zu maximieren, ist eine gute Mundhygiene.

 

 

Warum ist eine gute Mundhygiene während einer Kieferorthopädiebehandlung so wichtig?

Während einer Kieferorthopädiebehandlung müssen die Zähne oft bewegt und neu positioniert werden. Dies erfordert eine bestimmte Menge an Kraft und Druck, um das Ziel zu erreichen. Diese Kraft wird mit Hilfe von Kieferorthopädieausrüstung, wie Brackets, ausgeübt. Leider können sich Bakterien und Plaque in den engen Zwischenräumen und Spalten zwischen den Zähnen und der Kieferorthopädieausrüstung ansammeln und zu Zahnfleischentzündungen und Karies führen.

 

Durch eine gute Mundhygiene können Sie Ihre Zähne und Zahnfleisch gesund halten und die Entwicklung von Karies, Zahnfleischerkrankungen und anderen Problemen vermeiden. Es ist auch wichtig, eine gute Mundhygiene zu praktizieren, um unangenehme Gerüche zu vermeiden und das Selbstvertrauen während Ihrer Behandlung zu steigern.

 

 

Wie pflegt man eine gute Mundhygiene während einer Kieferorthopädiebehandlung?

  1. Bürsten: Eine gute Mundhygiene beginnt mit regelmäßigem Bürsten. Sie sollten Ihre Zähne mindestens zweimal täglich mit einer weichen Zahnbürste und fluoridhaltiger Zahnpasta bürsten. Stellen Sie sicher, dass Sie jeden Bereich gründlich bürsten, einschließlich der Brackets, Drähte und Zwischenräume.
  2. Verwenden Sie Zahnseide oder Interdentalbürsten: Zahnseide ist ein wichtiger Bestandteil der Mundhygiene, da sie hilft, Plaque und Bakterien aus den Zahnzwischenräumen zu entfernen, die eine Zahnbürste nicht erreichen kann. Verwenden Sie spezielle Zahnseide oder Interdentalbürsten, die speziell für die Reinigung von Zahnspangen entwickelt wurden.
  3. Besuchen Sie regelmäßig Ihren Kieferorthopäden: Regelmäßige Besuche bei Ihrem Kieferorthopäden können helfen, Zahn- und Kieferprobleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Termine einhalten und Ihrem Kieferorthopäden alle Fragen oder Bedenken mitteilen, die Sie haben.

 

 

Eine gute Mundhygiene während einer Kieferorthopädiebehandlung kann dazu beitragen, dass Ihre Behandlung schneller und effektiver abläuft und das Risiko von Zahnproblemen reduzieren. Gerne beraten wir Sie persönlich! Vereinbaren Sie einfach telefonisch bei uns einen Termin in unserer Praxis in Essen unter der Rufnummer: 0201/234002.

Fünf-Mythen-und-Fakten-über-Kieferorthopädie---Was-Sie-wissen-müssen
Fünf Mythen und Fakten über Kieferorthopädie - Was Sie wissen müssen.

Kieferorthopädie ist ein wichtiger Teil der Zahnmedizin, der darauf abzielt, Zahn- und Kieferprobleme zu beheben und die Gesundheit von Zähnen und Kiefer zu verbessern. Es gibt jedoch viele Mythen und Fehlinformationen rund um das Thema Kieferorthopädie, die viele Menschen davon abhalten, eine notwendige Behandlung zu suchen. In diesem Artikel werden wir einige der häufigsten Mythen und Fakten rund um die Kieferorthopädie untersuchen.

 

 

Mythos #1: Kieferorthopädie ist nur für Kinder.

Fakt: Kieferorthopädie ist für Menschen jeden Alters geeignet. Es gibt keine Altersbeschränkungen für eine Kieferorthopädiebehandlung, solange der Patient über einen gesunden Zahnhalteapparat verfügt. Tatsächlich entscheiden sich immer mehr Erwachsene für eine Kieferorthopädiebehandlung, um ihre Zähne zu korrigieren und ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

 

 

Mythos #2: Kieferorthopädie ist schmerzhaft.

Fakt: Während einer Kieferorthopädiebehandlung können Sie leichte Beschwerden oder Schmerzen erleben, wenn sich Ihre Zähne und Kiefer an die neue Position gewöhnen müssen. Es ist jedoch selten, dass eine Kieferorthopädiebehandlung schmerzhaft ist. Sollten dennoch Beschwerden auftreten, kann mit gezielten Schmerzlinderungsmitteln reagiert werden.

 

 

Mythos #3: Kieferorthopädiebehandlungen sind teuer.

Fakt: Die Kosten für eine Kieferorthopädiebehandlung variieren je nach Art und Schweregrad der Behandlung und anderen Faktoren. Es gibt jedoch viele Optionen für die Finanzierung und Zahlung von Kieferorthopädiebehandlungen. Wir bieten in unserer Praxis in Essen verschiedene Finanzierungsoptionen und Ratenzahlungspläne an.

 

 

Mythos #4: Zahnspangen sind die einzige Option für eine Kieferorthopädiebehandlung.

Fakt: Es gibt viele Optionen für eine Kieferorthopädiebehandlung, einschließlich unsichtbarer Zahnspangen wie Invisalign, lingualen Zahnspangen, Klammern oder chirurgischen Eingriffen. Wir können Ihnen in unserer Praxis in Essen helfen, die beste Option für Ihre individuellen Bedürfnisse und Ziele zu finden.

 

 

Mythos #5: Kieferorthopädiebehandlungen sind nur aus kosmetischen Gründen notwendig.

Fakt: Auf der einen Seite kann eine kieferorthopädische Behandlung dazu beitragen, das Aussehen Ihrer Zähne und Ihres Lächelns zu verbessern, auf der anderen Seite stärkt Sie Ihre Gesundheit. Ein häufiger Grund für eine Kieferorthopädiebehandlung ist die Verbesserung der Kieferfunktion. Die Kieferorthopädiebehandlung kann helfen, Problemen wie Kiefergelenkschmerzen, Schlafapnoe und Karies vorzubeugen.

 

 

Gerne beraten wir Sie persönlich rund um das Thema Kieferorthopädie! Vereinbaren Sie einfach telefonisch bei uns einen Termin in unserer Praxis in Essen unter der Rufnummer: 0201/234002.

Zahnschmuck-Dr-Schnitzler-KFO-News-1
Zahnschmuck – ein neuer Trend für strahlende Lächeln

Zahnschmuck ist eine der neuesten Entwicklungen im Bereich der Zahnkosmetik. Es handelt sich um winzige Schmuckstücke, die auf die Zähne geklebt werden und ein strahlendes Lächeln verleihen. Immer mehr Menschen entscheiden sich für diese Methode, um ihre Zähne auf eine einzigartige Art und Weise zu verschönern.

 

 

Was ist Zahnschmuck?

Zahnschmuck ist eine Art von Körperkunst, die sich auf den Bereich der Zähne konzentriert. Es handelt sich um winzige Schmuckstücke, die auf die Zahnoberfläche geklebt werden. Die Schmuckstücke sind in verschiedenen Formen, Größen und Farben erhältlich und können je nach Wunsch des Patienten angepasst werden. Die Schmuckstücke werden mit einem speziellen Zahnkleber befestigt und können jederzeit wieder entfernt werden, ohne den Zahn zu beschädigen.

 

 

Wie wird Zahnschmuck angebracht?

Die Anbringung von Zahnschmuck ist ein einfacher und schmerzloser Vorgang. Der Zahnarzt reinigt zunächst die betreffende Stelle gründlich und trocknet sie anschließend ab. Dann wird das Schmuckstück mit einem speziellen Zahnkleber auf die Zahnoberfläche geklebt. Der Kleber härtet innerhalb weniger Minuten aus und das Schmuckstück ist fest verankert.

 

 

Welche Materialien werden für Zahnschmuck verwendet?

Die meisten Zahnschmuckstücke bestehen aus Gold, Silber oder anderen Edelmetallen. Es gibt jedoch auch Schmuckstücke aus Kunststoff oder Kristall. Die Auswahl des Materials hängt vom persönlichen Geschmack des Patienten und von den Kosten ab.

 

 

Ist Zahnschmuck sicher?

Zahnschmuck ist eine sichere und schmerzfreie Methode der Zahnkosmetik. Die Schmuckstücke können jederzeit entfernt werden, ohne dass der Zahn beschädigt wird. Es besteht keine Gefahr für die Zahngesundheit, da die Schmuckstücke nicht in direktem Kontakt mit dem Zahnfleisch oder die Zahnoberfläche verändern.

 

 

Fazit:

Zahnschmuck ist eine innovative Möglichkeit, die Zähne auf eine einzigartige Art und Weise zu verschönern. Es ist eine sichere und schmerzfreie Methode, um ein strahlendes Lächeln zu erzielen. Die Schmuckstücke sind in verschiedenen Formen und Farben erhältlich und können je nach Wunsch des Patienten angepasst werden. Wenn Sie daran interessiert sind, Ihren Zähnen etwas zusätzlichen Glanz zu verleihen, sollten Sie mit unserer Kieferorthopädie sprechen, um zu sehen, ob Zahnschmuck für Sie geeignet ist. Gerne beraten wir Sie persönlich! Vereinbaren Sie einfach telefonisch bei uns einen Termin in unserer Praxis in Essen unter der Rufnummer: 0201/234002


Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

es sind schwierige Zeiten, die uns alle vor große Herausforderungen stellen. Unser Alltag wird durch COVID-19 bestimmt. Viele Geschäfte, Lokale und öffentliche Einrichtungen haben geschlossen.

 

Wir als Gesundheitseinrichtung tragen auch in solchen Zeiten eine Verantwortung für unsere Patienten und haben weiterhin geöffnet! Bitte melden Sie sich allerdings vorher telefonisch an.

 

Zu Ihrem Schutz und zum Schutz unseres Teams gelten in diesen besonderen Tagen verschärfte Sicherheits- und Hygienemaßnahmen.

 

Unter anderem:

  • stehen im Empfangsbereich Desinfektionsspender für Sie bereit – bitte benutzen Sie diese beim Betreten der Praxis.
  • haben wir unsere Wartezimmer großzügiger gestaltet, so dass für Sie der notwendige Sicherheitsabstand gewahrt bleibt.
  • sind die Räume der Praxis mit leistungsstarken anti-viralen Luftfiltern ausgestattet. (Safe Air Praxis)
  • wurde die bestellte Patientenzahl reduziert, um für mehr Platz in der Praxis zu sorgen.
  • werden die viel benutzten Oberflächen, wie Türgriffe oder Aufzugstasten, verstärkt desinfiziert.
  • trägt das Praxispersonal zusätzlich einen verbesserten Mundschutz und ein Visier.
  • besuchen Sie uns bitte nur mit einer FFP2-Maske.

 

Ihr Wohlergehen und Ihre Gesundheit liegen uns am Herzen.

 

Wichtig: Sollten Sie sich krank fühlen, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0201/234001, um einen Ausweichtermin zu vereinbaren.

Ihr Praxisteam Dr. Schnitzler